Die Heuchelei um des deutschen Liebling

In den letzen Monaten erreichen mich, auf den unterschiedlichsten Wegen, immer wieder die selben Fragen:

  • Was soll man denn noch für ein Auto kaufen?
  • Wie steht es um den Diesel?
  • Kann man ohne Computer eigentlich noch ein Auto selbst reparieren?
  • Warum ist die Reparatur an meinem Auto so teuer?
  • Was halten Sie von Elektroautos?
  • Wie sind Umwelt und Mobilität in Einklang zu bringen?

Mit all diesen Fragen habe ich mich auseinandergesetzt und musste, meist im direkten Kundenkontakt, entsprechende Antworten abliefern.

Wie das ganze Dilemma eigentlich entstanden ist..

Solche Situationen sind sowohl für den Kunden als auch für mich gar nicht mal leicht. Die Ursache kommt meist irgendwo aus der Bevölkerung, oder schlimmer noch: Aus der Politik.

Irgendwo sitzt dann einer rum, der in seinem Leben noch nie den Ölstand selbst prüfen musste, erfährt von Irgendwas, dass er gar nicht richtig beurteilen kann und wittert eine Verschwörung.

Im aktuellen Fall handelt es sich dabei um manipulierte Motorsteuergeräte-Software bei Dieselmotoren, um Schadstoffausstoß, Messstationen, Fahrverbote, Umweltzonen, Feinstaub, Klimawandel, Krebs usw.

Obwohl ich selbst ja nichts für den „Skandal“ kann – werde ich dazu befragt – ob mir das gefällt oder nicht. Der Kunde kann den Skandalschaffer schließlich nicht selbst befragen und hofft von mir eine plausible Einschätzung der Situation.

Was soll man denn noch für ein Auto kaufen? 

Die Frage, die mir besser gefallen würde wäre: Welches Auto soll ich mir nicht kaufen? Wenn man, wie ich, hauptsächlich mit Problemen an Autos zu tun hat – dann ist Autofahren nicht mehr Autofahren. Jede noch so normale Fahrt wird zur Diagnosefahrt und in jeder Sekunde wird jedes unnormale Geräusch analysiert. Musik kann ich während der Autofahrt ja eigentlich auch nicht mehr genießen, schliesslich muss ich ja hören ob Motor oder Fahrwerk irgendwelche Geräusche von sich geben. Ich kaufe auch keine Autos nach Gefallen, sondern nach technischer Unauffälligkeit. Schließlich beruhigt es tatsächlich etwas mein Gewissen und lässt mich etwas entspannter Auto fahren, wenn ich weiß, dass das Auto robust ist.

Erstmal sollte man sich also darüber informieren welche Autos besonders zuverlässig sind. Schnell wird man feststellen, dass aus einer besonders gigantischen Liste von Modellen und Sondermodellen nur noch eine überschaubare Anzahl an Fahrzeugen übrig bleibt. Aus dieser Anzahl an Fahrzeugen wählt man sich jetzt am besten ein Modell aus, dass man häufiger mal auf der Straße sieht – denn je häufiger ein Modell auf dem Markt ist, desto preiswerter sind Reparaturen und Ersatzteile und desto größter die Community um das Fahrzeug.

Der nächste Schritt auf dem Weg zum richtigen Auto ist dann nur noch das Fahrzeug selbst. Das wichtigste an einem Auto sind nicht der besonders geringe Kilometerstand, Unfallfreiheit und die üppige Ausstattung, sondern der/die Vorbesitzer. Jemand, der sein Fahrzeug regelmäßig pflegt, korrekt fährt und dabei vielleicht keine Klimaanlage an Board hat, bietet ein viel besseres Gesamtpaket, als der Student im Vollausstattungsmonster – der kein Geld für Service und keine Zeit für Pflege hat.

Wie steht es um den Diesel?

Seitdem Dieselmotoren nicht mehr so ekelhaft laut und langsam sind, was vor allem mit der Direkteinspritzung und dem Turbolader zu tun hat, erfreuten sich Dieselmotoren großer Beliebtheit. Endlich kann man mit wesentlich geringerem Verbrauch genau so toll rumgurken wie mit einem Benziner – wenn nicht besser. Der Nachteil in der Kfz-Steuer, im Gegensatz zum viel besseren Preis/KM ist schnell wieder rein gefahren.

Grundsätzlich also eine super Sache so ein Diesel – aber auch nur mit einem Aber.

Durch den höheren Wirkungsgrad eines Dieselmotors braucht der Motor an sich wesentlich länger um die Betriebstemperatur von ca. 80-90° zu erreichen. Grundsätzlich arbeitet jeder Motor, egal ob Diesel oder Benzin, erst ab erreichen der Betriebstemperatur besonders effizient.

Fährt man seinen Diesel nun überwiegend auf so kurzen Strecken, dass der Motor kaum mal seine Betriebstemperatur erreicht hat das technisch massive Konsequenzen. Sämtliche Komponenten zur Abgasnachbehandlung sind darauf ausgelegt erst bei Betriebstemperatur optimal zu arbeiten – wenn diese allerdings nie wirklich erreicht wird, kann auch so ein System nicht funktionieren.

Wie man sein Auto so fährt, nennt sich in Fachkreisen „Fahrprofil“ – ein guter Verkäufer, der nicht unbedingt viel Wert auf seine eigene Prämie legt, wird euch danach fragen, bevor er euch ein Auto anbietet. PKW mit Dieselmotor bei einem Fahrer mit korrektem Fahrprofil – das passt.

Man kann also sagen, dass sich ein Diesel immer noch lohnt, wenn er denn in das eigene Fahrprofil passt. Von Fahrverboten und Umweltzonen sollte man sich nicht unbedingt abschrecken lassen. In erster Linie sollte man kostengünstig seine Wege beschreiten können.

Kann man ohne Computer eigentlich noch ein Auto reparieren?

Ein Auto hat heutzutage eine viel höhere Anzahl an Sensoren, Stellgliedern, Steuergeräten, Assistenten usw. als es noch in den 90ern der Fall war.

Viele, rein mechanische Komponenten, wurden durch mechatronische Versionen ersetzt – was damals solide war, ist heute aus Plastik. In der Herstellung zählen nur noch geringe Kosten und beschleunigte Produktion. Der Zyklus, in dem neue Modelle auf den Markt geworfen werden, hat sich im Gegensatz zu den 90ern nahezu halbiert und die reine Anzahl an Modellen verdoppelt. Immer neue Technik, immer andere Technik, immer mehr Ausstattung.

Kaum ein normaler Mensch kann dazu in der Lage sein, immer mehr Technik in immer kürzeren Zeiten so gut zu kennen, dass sowas wie Kenntnisse aufkommen können.

Der einzige wirkliche Helfer in dieser Situation ist das Diagnosegerät. Denn die Alternative für den Mechaniker lautet: Schaltpläne und Sollwerte besorgen, unzählige Verkleidungen demontieren um Bauteile freizulegen – und manuell nachzumessen.

Das konnte man Mechanikern in den 90ern durchaus noch zumuten – 2018 ist das nur noch in absoluten Härtefällen realisierbar.

Einige wenige Komponenten an Fahrzeugen haben sich im Laufe der Zeit allerdings nicht großartig geändert – viele Probleme sind Hersteller übergreifend ähnlich und das Problem sitzt häufig zwischen Lenkrad und Sitzlehne.

Fehlerdiagnosen sind an Fahrzeugen ohne einen Computer also kaum mehr möglich. Gewisse Bauteile müssen nach einem Austausch/Reparatur auch neu angelernt werden, oder gewisse Prozesse erst angestoßen werden um eine Reparatur durchzuführen. Das ist nicht bei jedem Auto so – aber bei einigen.

Wer gerne mal selber was macht, der sollte sich also genau über die technischen Eigenschaften informieren.

Warum ist die Reparatur an meinem Auto so teuer?

Über diese Frage freue ich mich immer am Meisten. Bei einem Stundenverrechnungssatz von 80 € muss der Mechaniker ja schließlich ein dekadentes Leben führen können.

Der Stundenverrechnungssatz beschreibt allerdings nicht den Lohn des Mechanikers, sondern die Gesamtkosten pro Stunde für das Gesamtpaket „Werkstattarbeit“.

Ein Mechaniker verdient derzeit so rund 12 – 15 € die Stunde – der Rest geht drauf für Luxusgut wie Hebebühnen, deren Stromverbrauch und Wartung. Werkzeuge, Spezialwerkzeuge, Verbrauchsmaterial, Strom, Heizung, Wasser. Kosten für Abgastester, Diagnosetester, Werkstattsoftware, Bürokräfte, Chefs, Leihwagen und so weiter und so fort. Insbesondere in Vertragswerkstätten erwarten die Hersteller die Erfüllung gewisser Vorgaben, die nochmal mehr Geld kosten..

Je größer ein Betrieb ist – desto höher die allgemeinen Kosten, desto höher auch der Stundensatz in der Werkstatt. Es sollte also keinen Wundern, dass ein gigantisches Autohaus mit zig Angestellten, für jeden erdenklichen Zweck, diese Kosten auch irgendwie weitergibt.

Seit jeher sind Autos auch nicht unbedingt dazu vorgesehen an einigen Stellen repariert zu werden, dementsprechend Zeit braucht der Mechaniker um gewisse Arbeiten durchzuführen. Auch bei regulären Wartungsarbeiten tritt dieser Fall oft ein. Dafür kann aber die Werkstatt nichts und auch nicht der langsamere Mechaniker – viel eher könnte ein Hersteller dazu in der Lage sein die Reparatur- und Wartungsfreundlichkeit bei der Konstruktion eines Modells besonders zu berücksichtigen, im Sinne des Kunden quasi – aber da die Hersteller leider nur an Umsatz, Absatz und Wachstum interessiert sind, wird dieser Fall leider nie eintreten.

Viele Werkstätten setzen bei der Kalkulation für Reparaturangebote auf spezielle Software. Innerhalb dieser Software ist für nahezu jedes Modell und jeden Arbeitsgang ein Zeitwert hinterlegt. Diesen Zeitwert nennt man im Fachkreis „AW“ – eine AW kann z.B. 10 Minuten dauern. Nimmt man z.B. den Austausch der Bremsscheiben und Bremsbeläge für einen Golf 4 – dann sieht man in der Software einen Zeitwert von z.B. 6 AW – das wäre also eine Stunde. Soweit so gut, schlecht nur wenn der Wert in der Software erheblich von der Realität abweicht.

Die Software kann nicht wissen, dass irgendwelche Schrauben nach X Jahren nur noch per Schweißbrenner entfernt werden können – oder Teile angepasst werden müssen usw usw. Werkstattarbeit ist im weitesten Sinne auch das Ausleben seines eigenen Improvisationstalent. Fest steht eigentlich nur, dass Arbeiten, die man schon mal gemacht hat – beim 2. Mal immer deutlich schneller gehen 😉

Wenn man also aufgrund irgendwelcher Garantiebedingungen oder persönlicher Vorliebe an ein großes Autohaus gebunden ist – dann kann man in einer kleineren Werkstatt durchaus Geld sparen.

Was halten Sie von Elektroautos?

Gar nichts.

Für mich ist das Elektroauto, in seiner jetzigen Form, nichts weiter als ein kläglicher Versuch irgendwelche Versäumnisse der Vergangenheit irgendwie in Ordnung zu bringen.

Die derzeitigen Fahrzeugmodelle, die es als E-Variante zu kaufen gibt – sind eigentlich für den Betrieb mit einem Verbrennungsmotor vorgesehen und in ihrem Kern nicht dazu geeignet ein reines Elektrofahrzeug zu sein. Das Gesamtkonzept „E-Auto“ muss passen. Es ist nicht damit getan einen Verbrennungsmotor gegen einen E-Motor zu ersetzen und den Unterboden mit einer Batterie zu bestücken und dann mit einer Reichweite von, man höre und staune, 150 KM, bei einer Ladezeit von 6 Stunden, auftrumpfen..

Derzeit ist ausschliesslich der Hersteller Tesla dazu in der Lage ein E-Auto zu präsentieren, dass im Gesamtkonzept überzeugen kann. Das liegt aber eigentlich nur daran, dass Tesla von einem Visionär geführt wird, Geld eine untergeordnete Rolle spielt und Tesla niemals Verbrennungsmotoren eingesetzt hat. Die etablierten Hersteller sollten sich dringend einen eigenen Elon Musk klonen, ansonsten hat jeder Paypal Kunde demnächst auch einen Tesla – in einem hervorragend funktionierendem System aus Ladestationen.

Wie sind Umwelt und Mobilität in Einklang zu bringen?

Damals in der Grundschule wurde man immer wieder darauf hingewiesen, das Auto bei kurzen Strecken stehen zu lassen. Aber die Menschen sind von Natur aus – faul.

Auch kürzeste Strecken zu fahren ist ein Zeichen dafür, dass das Fahren einfach noch zu günstig ist. Der Mensch bequemt sich erst dazu etwas zu ändern, wenn es an das liebste geht was er hat: Sein hart verdientes Geld. Die Konsequenzen des Autofahrens sind für den faulen Mensch in dem Moment des Fahrens nicht präsent – das Bewusstsein der Umwelt massiv zu schaden – es ist einfach nicht vorhanden.

Natürlich trifft  das nicht auf alle Menschen zu, leider kenne ich genug von der faulen Sorte.

Kurzstrecke

Ich wiederhole mich gern, wenn ich sage, dass ein Verbrennungsmotor und seine Abagsnachbehandlungssysteme erst beim Erreichen der Betriebstemperatur ihre volle Wirkung erzielen, daher ist es in der heutigen Zeit auch in erster Linie wichtig die Temperatur zu erreichen.

Wer häufig kurze Strecken fährt, der schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch Geldbeutel und Fahrzeug.

  • In der Warmlaufphase verbraucht so ein Motor auch mal eben locker das doppelte an Kraftstoff, als es bei erreichter Betriebstemperatur der Fall wäre.
  • Der Motorverschleiß ist höher. Dadurch, dass auch das Motoröl nie auf Temperatur kommt, sind die Eigenschaften Schmierung, Kühlung und Reinigung des Motoröls nicht in vollen Umfang gewährleistet.
  • Das bei der Verbrennung entstehende Wasser sammelt sich in der Abgasanlage, die entsprechende Korrosion der Werkstoffe führt zu Schäden.
  • Der Katalysator erreicht die Betriebstemperatur nicht. Schädliche Abgase werden nicht umgewandelt und gelangen fröhlich in die Luft.
  • Inbesondere bei Fahrten im Winter wird häufig von Anfang an die Heizung eingeschaltet – das raubt dem Motor nochmal zusätzliche Temperatur.
  • Die Batterie wird nur unzureichend nachgeladen.

Das sind sicherlich nicht alle Punkte, aber die Wichtigsten.

Das Problem ist vorhanden und bekannt, wird aber seitens der Hersteller und Politik gekonnt ignoriert.

Fahrt halt keine kurzen Strecken, nehmt das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel. Dieselfahrverbot. Sagt den Zweitklässlern, dass man keine Kurzstrecken fahren soll – das reicht.

Mal ehrlich, löst man so ein Problem?! In Deutschland schon. Denn schließlich gewinnt man durch den höheren Verbrauch ja auch ein paar Mark an Kraftstoffsteuer. Fahrzeuge sind vorzeitig verschliessen – die Hersteller können also wieder verkaufen. Verwerter können weiter verwerten und ein ganzer Kreislauf wird am Leben erhalten.

Doch wie kann man das Problem konstruktiv lösen? Natürlich indem man die Warmlaufphase verkürzt.

Habt ihr euch jemals selbst die Frage gestellt, warum mittlerweile nahezu jedes Fahrzeug in Deutschland eine Klimaanlage, aber keine Standheizung hat?

Wir reden hier von Deutschland. Einem Land, in dem die durchschnittliche Temperatur bei rund 11° liegt. Ganz offensichtlich ist es in Deutschland wohl häufiger kalt als wirklich warm. Ausnahmslos jeder, der keine Garage/Carport besitzt – hasst es sein Auto frei zu kratzen, oder hatte schon mal eine eingefrorene Tür, steht früher auf um sein Auto zu enteisen, lässt es im Stand warm laufen usw.

Und wir reden hier von Klimaanlagen, die mit hoch klimaschädlichen Gasen befüllt werden, für ein deutliches mehr an Kraftstoffverbrauch verantwortlich sind. Dessen Bauteile ein Brutherd für Bakterien sind. Die bei einem Defekt massive Kosten verursacht, die Wartungs- und Verschleißkosten verursacht und an vielleicht 10 Tagen im Jahr wirklich sinnvoll zum Einsatz kommt.

Zu guter Letzt reden wir hier von einer Standheizung, die vor Fahrtbeginn den Kühlkreislauf aufheizt, sodass der Motor nicht bei Außentemperatur beginnt, sondern all seine Effizienz viel früher voll entfalten kann. Die dafür sorgt, dass kein Eiskratzen nötig wäre, da die Heizung bereits voll einsatzfähig ist. Eine elektrische Standheizung, zum Nachrüsten, kostet für den Endkunden 150 € (ohne Einbau) – nicht auszudenken was ein Hersteller dafür bezahlen würde, wenn er so ein Teil in millionenfacher Ausführung bestellen würde… Wovon reden wir da? 20 € ? 50 €? Um ein echtes Problem zu lösen?

Was spricht dagegen? Meiner Meinung nach spricht eine ganze Menge dafür – dennoch rüstete ich in meinem Arbeitsalltag bisher noch nie auch nur eine einzige Standheizung nach..

Schon ein komisches Volk, diese deutschen, stehen da – mit geballter Faust in der Tasche, innerlich zerfressen von Wut und trauen sich selbst nicht über den Weg.

Um auf die Kernfrage zu antworten, ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen schlage ich vor, dass der Liter Kraftstoff für alle außerberuflichen Fahrten und außerhalb eines gewissen Kontingentes für Besorgungen und Vergnügen eigentlich viel VIEL teurer sein muss. Denn leider lernt der Mensch nur auf diese Tour, dass er noch Beine hat. Leider schaffen auch immer noch viel zu wenig Menschen sich in der vernetzten Welt zu sinnvollen Fahrgemeinschaften durch zu ringen. So fahren halt weiterhin, jeden Morgen die selben Leute in ihrem Kombi, ihre 10 KM zur Arbeit.

 

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