Nachruf

„Lebst du noch?“

Eigentlich eine gängige Frage, über die man sich nur wenig Gedanken macht. Im Laufe des Lebens lernt man viele Menschen kennen.
Einige mag man, einige nicht. Mit einigen hat man viel Kontakt, zu Anderen weniger. Kindergartenfreunde, Klassenkameraden, Arbeitskollegen, Kommilitonen,  Freunde, Bekannte, Verwandte.

Manchen schreibt man regelmäßig, manchen nur sporadisch.
Dann, irgendwann, kommt der Moment an dem einem einfällt „Mensch, von dem hast du ja schon lang nichts mehr gehört“.
Bei Facebook mal schnell das Profil gesucht und plötzlich stellst du fest, dass dieser Mensch tot ist.

Diesen Eintrag widme ich meinem alten Arbeitskollegen Thomas.
Auf das die Wolken am Himmel verbranntes Öl sind, die Einer deiner zahllosen Motoren, die du gebaut hast, zum Aufpuff hinaus bläst.

Auch wenn ich von deinem Tod (ende März) erst jetzt erfahren habe berührt es mich sehr. Du warst ein herzensguter Mensch und hattest immer ein offenes Ohr.

Danke, dass ich dich kennenlernen durfte. Ich hoffe der Ort, an dem du jetzt bist, ist ein Besserer.

Mögest du in frieden Ruhen, alter Freund.

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