Sommerpause 2019

Mit dem heutigen Beitrag verabschiede ich mich in die Sommerpause.

smarter Rückblick

Seit meinem Umzug ist in meinem Smart-Home noch nicht wirklich viel (neues) passiert. Wie bereits erwähnt habe ich das gesamte Sortiment an Sonoff-Komponenten rausgeworfen und bin komplett auf Zigbee umgestiegen. Generell habe ich mich etwas mehr mit Zigbee auseinander gesetzt und unter Anderem auch einen Router gebaut.

Meine Sonoff S20 Steckdosen habe ich durch Osram Smart + Plugs ersetzt. Ich muss gestehen, dass ich derzeit aber nur eine einzige Steckdose in Betrieb habe.

Sehr zu empfehlen ist die Verwendung von Libreelec auf dem Asus Tinkerboard. Derzeit habe ich diese Konstellation in meinem Schlafzimmer in Betrieb und bin absolut zufrieden.

Wie einige von euch wissen arbeite ich in einer freien Kfz-Werkstatt spezialisiert auf die Marke Smart.
Meiner Abneigung der Fahrzeuge zum Trotz, habe ich mir in diesem Jahr tatsächlich mal selbst ein Smart (Cabrio) zugelegt und meinen Vorstellungen entsprechend aufgebaut. Dieses kleine Projekt war auch der Grund für die eher schleppenden Fortschritte in meinem Smart-Home.
Mein kleines Cab habe ich aber für’s erste fertig gestellt und genieße im Sommer nun die Fahrten oben ohne 😉

Zeit also sich einige Gedanken um zukünftige Projekte zu machen.

smarter Ausblick

Vor geraumer Zeit hatte ich bereits mal einen Smart-Mirror gebaut. Bisher  bin ich aber wirklich nicht in der Lage gewesen das Projekt komplett fertig zu stellen.
Gern möchte ich das in Zukunft ändern und den Mirror sowohl als digitalen Bilderrahmen, als auch als Status-Display für mein Smart-Home nutzen. Mal sehen ob mich das Ergebnis denn selbst zufrieden stellen kann.

Ebenfalls habe ich mir in den letzen Monaten zwei alte Röhrenradios gekauft. Eines davon wollte ich orignal überarbeiten und in meiner Wohnung als Deko-Element nutzen und aus dem Anderen wollte ich meine eigene, moderne Interpretation eines Radios bauen.
Aktuell sind beide Radios bis auf die letzte Schraube zerlegt und die Gehäuse warten auf ihre Überarbeitung.

Mehr möchte ich an dieser Stelle erstmal nicht versprechen. Wer weiß wann ich die Motivation finde ein Projekt anzugehen.

Schlusswort

Seit knapp vier Monaten wohne ich nun, zum ersten Mal in meinem Leben, alleine. Die Entscheidung zu gehen und noch einmal bei Null anzufangen war schwer und oft war ich kurz davor aufzugeben.
Innerlich legt man sich einen Plan zurecht. Aber Erstens – kommt es anders und Zweitens – als man denkt.
Oft hat mir das Schreiben geholfen mich ein bischen von dem nagenden Kummer abzulenken, auch keine kleinen Projekte waren sehr hilfreich. Reden, etwas unternehmen, meine Kids.
In sehr kleinen Schritten habe ich den Weg in sowas wie Normalität zurückgefunden.

Die wichtigste Lektion aber war, das man ab und zu auch konsequent sein muss. Rumgeeier hat mir noch nie gut gefallen und nie hat es mir so sehr missfallen wie in den letzten Monaten. Daher war es auch an der ein oder anderen Stelle richtig zu sagen – „Nein – so nicht mehr“. Klar, fällt es mir immer noch nicht leicht andere Menschen zu enttäuschen, aber es Allen recht zu machen ist eindeutig nicht die Lösung.

Wohin mich mein Weg führen wird weiß ich nicht. Ich habe auch aufgehört mir konkrete Pläne zu erarbeiten. Je versessener man selbst an einem Plan arbeitet, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man an seinem eigenen Anspruch zerbricht.
Ich habe gelernt ein Stück weit den Moment zu leben und nicht ständig alles langfristig auszulegen.
Es fühlt sich gut an. Gut, ohne Hintergedanken, Sorgen oder Reue einfach genau das zu tun, was man grade tut. Egal was, egal wie lang. Nur der Moment und ich.

Momentan habe ich Bock darauf mich beruflich mal neu zu erfinden. Ich habe Bock meinem kleinen Bruder Nachhilfe zu geben und ich habe Bock oben ohne in meinem selbst gebauten Cabrio durch die Gegend zu fahren.
Habe Bock auf gutes Essen, Bock auf Bier, Bock auf gute Stimmung.
Was mal war interessiert mich grade eigentlich gar nicht und ich bin froh darum mal eine Zeit zu erleben, die nicht an die Missstände der Vergangenheit erinnert.

Es ist für den Moment einfach schön frei zu sein. Frei von dem was mal war und bereit für alles was kommt.
Ich denke im Gegensatz zu dem was war, ist das schon ein riesen Schritt.

 

Ich denke ich werde ab September langsam wieder anfangen einige Beiträge zu veröffentlichen.
Bis dahin wünsche ich euch allen einen wunderschönen Sommer und ein gutes Gelingen bei all euren kleinen Projekten.

 

 

 

 

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